LESS-Forschungsergebnisse

 

LESS-Strahlenschutz forscht seit 1997 an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Diesbezüglich wurden unzählige Versuche und Experimente durchgeführt, weit über 5000 Untersuchungen von Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätzen, Untersuchungen von ca. 400 Stallungen sowie Vermessungen von tausenden Bäumen, Sträuchern und Obstkulturen.

 

Im Zuge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass zwischen den Mobilfunk-Basisstationen nicht nur die bisher bekannten hochfrequenten Felder existieren, sondern parallel dazu auch extrem niederfrequente und magnetische Verbindungen von Sender zu Sender eine signifikante Rolle spielen. Es konnte bewiesen werden, dass diese bislang unbeachteten Phänomene starke biologische Auswirkungen haben können. (siehe Video)

 

Dass Mobilfunk-Basisstationen die Gesundheit von Mensch und Tier stark beeinträchtigen und die Natur zerstören können, ist längst kein Geheimnis mehr. Nur wenige wissen jedoch, dass die weltweite immer größer werdende Problematik zwischen den Basisstationen entsteht bzw. auf den Magnetismus zurückzuführen ist. Wissenschaftlich belegbar ist, dass sich jede Basisstation mit den nächstgelegenen Anlagen magnetisch verbindet bzw. magnetisch koppelt - auch in großen Entfernungen (je nach Anlage bis zu 50 km).

 

Sendemasten, die mit Sektorenelementen ausgestattet sind, verbinden sich immer durch 3 Felder im Abstand von 105 cm, Richtfunkantennen koppeln sich durch 67 -133 Felder (je nach  Größe der Funkelemente), die im Abstand von 50 cm verlaufen, das neue Modulationsverfahren GPRS-EDGE im GSM Mobilfunk verläuft im Abstand von 25 cm.

 

                

 

Die extrem niederfrequenten Felder bauen sich mit 18,4 Km/h auf und mit der gleichen Geschwindigkeit durch eine Unterbrechung der Felder wieder ab; sie befinden sich mit ihren Intensitäten im Bereich von 0,1-10 Hz.

 

Genau hier ist die ganze Problematik der bisher geführten öffentlichen Diskussionen zu sehen, denn unterhalb der Grenzwerte bzw. Vorsorgewerte kann und dürfte es aus ingenieurtechnischer Sicht keine biologisch relevanten Ereignisse mehr geben. Grenzwerte existieren in diesem niederen Bereich nicht mehr.

 

Ständige jahrelange (nachweisliche) Warnungen an die Verantwortlichen für Gesundheit und Umwelt in Österreich und Deutschland, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in Genf und an alle Netzbetreiber wurden völlig ignoriert bzw. nicht veröffentlicht.

 

Trotz der unübersehbaren und rapiden Zunahme der durch Mobilfunk verursachten Erkrankungen (besonders Krebserkrankungen) beteuern das Forum Mobilkommunikation (FMK) sowie alle Netzbetreiber die Unbedenklichkeit ihrer Technologien.

 

Bei der Öffentlichkeit wird durch die bisher noch nicht korrigierten Grenzwertfestlegungen der WHO ein Gefühl der Sicherheit hervorgerufen, obwohl man in diesem Zusammenhang eigentlich nicht von Sicherheit sprechen kann, denn alle Grenzwerte bzw. die viel gelobten Salzburger Vorsorgewerte beziehen sich nur auf thermische Effekte, jedoch nicht auf athermische Felder, die sich zwischen den Basisstationen aufbauen.

 

Auch der Gesetzgeber schützt uns nicht. Im Gegenteil: Er ermöglicht den Netzbetreibern, dass immer neue Mobilfunkmasten errichtet bzw. bestehende Anlagen ständig durch mehr Funkelemente aufgerüstet werden.

 

Die Bevölkerung wird bezüglich der Sicherheit von Sendemasten absolut falsch informiert.